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Montag, 11. November 2013

Durch das Kirchenjahr mit Metropolit Antonij (Bloom)

Durch das Kirchenjahr<br> mit Metropolit Antonij (Bloom)
Dieses Buch möchte den Leser mitnehmen auf eine Reise durch das Orthodoxe Kirchenjahr mit seinen wunderbaren Festen und weise ausgewählten Lesungen aus dem Evangelium für die Sonntage und ihn dabei - erstmalig in deutscher Sprache -mit den Predigten des Metropoliten Antonij von Sourozh bekanntmachen, der über vier Jahrzehnte Bischof der Russischen Kirche in Großbritannien war und in dieser Zeit, im letzten Drittel des Zwanzigsten Jahrhunderts, zehntausende Engländer wieder neu zu Christus geführt hat. Die Briten hörten ihm zu, weil er in einer Weise zu ihnen sprach, in der sie sich verstanden fühlten. Er konnte ihnen von der Fülle in Gott und von der Schönheit des Orthodoxen Christentums in ihrer Sprache erzählen, weil er selbst, obwohl in einer russischen Familie geboren, in Westeuropa aufgewachsen war und dort sein ganzes Leben verbracht hat. Er verstand, was den Menschen des Zwanzigsten Jahrhunderts bewegt, quält und beschäftigt und konnte ihn von dort aus hin zu Christus führen, Der auch im sogenannten „postchristlichen Zeitalter“ alle mit Seinem Licht und Seiner Liebe umarmen will, damit alle ihren Frieden finden in der Fülle in Gott.

Das Buch erschien in Zusammenarbeit mit dem theologisch-wissenschaftlichen Portal BOGOSLOV.RU

Umfang: 220 Seiten
Format: 15 x 22,5 cm., Paperback
Übersetzung aus dem Russischen: Henrik Hansen
Zur Bestellung, bitte hier klicken!


Samstag, 5. Juni 2010

Metropolit von Lemassol (Zypern) Athanasios, Papst Benedikt XVI, Zypern.

Der vorliegender Beitrag ist ein Kommentar zu den Artikel: Zypern: Orthodoxe Bischöfe beschimpfen Benedikt als 'Häretiker' (26. Mai 2010, 11:55 ), http://www.kath.net/detail.php?id=26835


Titel: Das Original-Interview von Metropolit Athanasios

Das Original-Interview von Metropolit Athanasios kann man in folgenden Internet Seiten lesen:
auf Englisch:
The Pope’s visit (to Cyprus) becomes a scandal for the faithful

auf Deutsch:
Metropolit Athanasios von Limassol - der Besuch des Papstes
auf Griechisch:

Dabei ist es sehr wichtig die Worte von Metropolit Athanasios in ihre wahre Dimension zu verstehen. Bei den Interview geht es nicht um die Beleidigung der Katholiken (das war auf gar keinen Fall der Absicht des Metropoliten) sondern um die Darstellung der Orthodoxe Perspektive an eine Orthodoxe Leserschaft. Da eine nicht Orthodoxer Mensch die grundlegende Begriffe (z. B. Kirche, Häresie, Apostolische Succesion, e.t.c.) anders versteht als ein Orthodox, ist es unausweichlich zu Missverständnisse und Konflikte gekommen.

Um zu verstehen wie die Orthodoxe denken, braucht man, ohne voreingenohmen zu sein, in das Orthodoxe Glauben und in der Orthodoxe Spiritualität einzutauchen. Der beste Beitrag, aus Orthodoxer Perspektive, in der gesammtproblematik (Orthodoxie, Katholizismus) ist das Buch von Metropolit Seraphim Lade "Die Ostkirche" (erhältlich über: Kloster des Hl. Hiob von Pocaev, Hofbauernstr. 26, 81247 München, Tel.: 089-8348959, Fax: 089-886777, E-mail: hiobmon@rocor.de). Obwohl es 1950 erschienen ist, ist es ein klassiker, der immer aktuel bleiben wird. Jeder gutwillige Leser, unabhangig von seine Konfession, wird in diesen Buch sachliche Informationen finden, ohne im geringsten sich angegriffen bzw. beleidigt zu füllen.

Es ist in der Vorbereitung eine detaillierte Abhandlung der Unterschiede zwischen Orthodoxen und Katholiken, unter besonderer Berücksichtigung ihre unterschiedliecher Denkweise.

Mit der Wünsch und Hoffnung, dass die unglückliche Situation bald beseitigt wird, und als ein Ansporn dienen wird um sich die Orthodoxen und die Katholiken sich gegenseitig besser kennen zu lernen und zu verstehen, mit gegeseitigen Respekt, Ehrlichkeit und Nächstenliebe

Tagarakis Christos

Quelle: Zypern: Orthodoxe Bischöfe beschimpfen Benedikt als 'Häretiker' (26. Mai 2010, 11:55 ), http://www.kath.net/detail.php?id=26835

Hinweis des Verlages:
Dieser Text von Christos Tagarakis wurde wörtlich für diese Seite übernommen. Das Copyright liegt bei Christos Tagarakis.

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