Begrenze die Tugend des Fastens nicht nur auf die Ernährung. Das wahre Fasten ist nicht nur das Verzichten auf verschiedene Nahrung, sondern das Verzichten auf Leidenschaften und Sünden: niemandem Unrecht tun, deinem Nächsten Kränkung, Übel und Schuld verzeihen. Sonst ist es so, dass du zwar kein Fleisch, aber doch deinen Bruder isst. Du trinkst nicht, erniedrigst aber einen anderen Menschen.
Der Krieg gegen Ehe, Kinder und Familie
VON ERZPRIESTER ANDRÉ SIKOJEV Im Geist und in der Tradition der orthodoxen Kirche sind Familien ekklesiologisch verstanden – Hauskirchen bz...
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Unten folgt eine Geschichte über den Mut und den Glauben eines jungen Mannes im post-sowjetischen Rußland, dessen Andenken wir am 23. Mai un...
